An’Shanti
Reiki- und Entspannungszentrum Tönisvorst
Karuna Ki Das Grundprinzip von Karuna Ki ist die Verbindung (und Werden) der Verwirklichung des Mitgefühls, sowohl bei der Heilung von sich oder anderen, als auch beim Senden von Heilung und Mitgefühl zu allen Geschöpfen Gottes. Die Einweihung  verbindet uns wieder mit dem Mitgefühl für alle Lebewesen und das ist auch die Kraft mit der wir Heilen. Für all diejenigen,die sich im Gebrauch des Namen "Gott" unwohl fühlen, wird diese Prinzip in wunderbarer Weise in der budddistische Göttin des Mitgefühls, Kuan Yin, wiedergespiegelt. Dies ist ein "herzzentriertes Mitgefühl" und eine herzzentrierte Heilung. Es teilt dieses Mitgefühl von Gott oder dieses Mitgefühl von Kuan Yin mit dem gesamten Universum. Nur in dieser wahren/perfekten Liebe kann wahre Heilung geschehen." Bei der Karuna-Ki-Einweihung bekommst Du zusätzlich 12 kraftvolle Symbole, die Dir z.B. helfen können: - Unklarheiten, Illusionen, Karma, Abhängigkeiten aufzulösen - Dich mehr zu erden und gleichzeitig nach oben zu öffnen - direkt auf der zellulären Ebene zu arbeiten - die Chakren mehr zu öffnen und zu harmonisieren - Dich mehr mit Deinem höheren Selbst zu verbinden und es bewusst in Deinen Alltag zu - integrieren - verstärkt Liebe, Schönheit und Harmonie zu erfahren   Kuan Yin Kwan Yin ist die chinesische Göttin des Mitgefühls. Der Name Kuan Yin ist die Kurzform von Kuan Shih Yin und bedeutet „die Töne der Welt wahrnehmend“. Es gibt einige Legenden, die bekannteste ist folgende: Sie ist die dritte Tochter des Königs Miao-chung, Miao-shan ("die wundersame Gute"). Gegen den Willen ihres Vaters tritt sie ins Kloster der Weißen Spatzen ein. Dieser versucht mit allen Mitteln, sie zur Rückkehr in die Weltlichkeit zu bewegen, und will sie schließlich durchs Schwert töten lassen. Doch in diesem Moment erscheint Yama, der Herr der Höllen, und entführt sie in die Unterwelt. Dort lindert sie die Qualen der Verdammten und verwandelt diesen Ort in ein Paradies. Darauf läßt Yama sie frei, und sie wird auf der Insel P'u-t'ou-shan wiedergeboren, wo sie die Seeleute vor Stürmen schützt. Als ihr Vater schwer erkrankt heilt sie ihn, indem sie ein Stück ihres eigenen Fleisches auf die kranke Stelle legt. Aus Dankbarkeit läßt ihr Vater zu ihren Ehren eine Statue errichten. Kuan Yin wirkt im Strahl der Liebe; sie fördert Toleranz und Mitgefühl und die Hingabe in den Fluß des Lebens. Sie manifestiert sich in allen erdenklichen Formen dort, wo ein Wesen seiner Hilfe bedarf, vor allem bei Bedrohung durch Wasser, Feuer, Dämonen und Schwert. Außerdem ist sie derjenige Bodhisattva, an den sich kinderlose Frauen um Hilfe wenden. In frühen Darstellungen wies Kuan Yin männliche Züge auf, die weiblichen Züge in jüngeren Darstellungen sind auf taoistische und tantrische Einflüsse zurückzuführen.